Ofizielle Website des Herstellers: Skullcandy
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Einleitung
In der Serie von iPod-verwandten Produkttests werde ich heute die in-ear Kopfhörer der Firma Skullcandy: Full Metal Jacket (FMJ) vorstellen. Diese Kopfhörer sind in verschiedenen Farbvariationen erhältlich und es besteht die Möglchkeit zwischen 9mm und 11mm Lautsprechern zu wählen. Ich hatte das Glück, von Skullcandy die 11mm Version zu erhalten.
Paketinhalt
Im Paket enthalten ist eine EVA Tagetasche um die Kopfhörer zu verstauen. Es ist eine sehr stylische weisse Tasche mit dem hübschen Skullcandy Logo auf der Oberseite. Weiter werden 3 Paare semi-transparenter Aufsetzer mitgeliefert in den Größen: small, medium und large. Ich empfehele jedem die verschiedenen Größen auszuprobieren und diese auszusuchen, die gut passt und den besten Tragekomfort liefert. Im Paket sind auch noch zwei Sticker beigelegt, die man sich auf sein Skateboard oder seinen Ordner draufkleben kann sowie eine Lebenslange Garatie.
Design und Fertigung
Diese Kopfhörer sind wahrscheinlich die mit der besten Fertigung, die ich je gesehen habe. Man erkennt soviel Liebe zum Detail, was die Full Metal Jacket Ohrhöhrer nahezu perfekt macht. Das, was mich beim Aufmachen des Pakets sehr überrascht hat, war die integrierte Lautstärkeregelung. In der Produktbeschreibung wurde dies nirgends erwähnt und ich war sehr froh solch ein nützliches Feature zu sehen. Als ein iPod Tocuh Besitzer ist mir aufgefallen, dass die Funktion, die ich am meisten verwende: Die Lautstärekeregelung, sehr unzugänglich war: Man muss den iPod Touch rauskramen und unlocken um endlich die Lautstärke zu regeln. Mit dem eingebauten Lautstärkenregler der Kopfhörer reduziert sich diese nervige Prozedur lediglich auf das Verschieben ienes Reglers, der am Kopfhörerkabel nagebracht ist. Ich war zunächst ein wenig besorgt, dass das Gewicht dieses Reglers sich negativ zum Tragekomfort auswirken könnte. Nachdem ich dies beim Joggen getestet habe wurden meine Befürchtungen in keinster Weise bestätigt. Der Regler ist so leicht, dass man es kaum bemerkt. Also für die Leute, die kein Interesse an diesem Lautstärkeregler haben: Stören wird es euch bestimmt nicht. Die Kopfhörer selber sind in einem Gehäuse das aus einer Metalllegierung besteht, was sie dadurch sehr robust aber gleichzeitig leicht macht. Die Kabel sind weiß, was für iPod Besitzer bestimmt besonders interessant ist, das die FMJ's dadurch perfekt zum iPod Design passt. Die Kabel machen den Eindruck, dass sie sehr beständig sind und haben eine etwas Gummi-artige Textur (nicht elastisch). Dies Erschwert es manchmal die Kabel zu entwirren, da sie etwas mehr "aneinanderkleben". Der Audioanschluss ist vergoldet für den perfekten Sound und eine lange Lebensdauer. Das Skullcandy Logo ist auf den Kopfhörern und auf dem Laufstärkeregler aufgebracht (wie bereits oben erwähnt sind diese Kopfhörer bis ins letzte Detail durchdacht). Erhältlich sind die Kopfhörer in verschiedenen Farboptionen mit einem metallischen Look. Meine Meinung nach ist dieses Produkt mehr an die junge Generation gerichtt und ich habe gelesen, dass diese Marke besonders beliebt unter den Skateboardern ist.
Klangqualität
Was einem sofort beim verwenden dieser Kopfhörer auffällt ist die erstaunliche Klangqualität. Man erlebt ein 3D-artiges Gefühl und besonders der Bass hört sich sehr gut an. Genauso wie im vorherigem Kopfhörertest lud ich Lieder von verschiedenen Genres (Hip-Hop, Pop, RnB, Rock, Punk, Klassik,...) auf meinen iPod um festzustellen ob es einen Frequenzbereich gab, der besonders dominierte. Nachdem ich alle ausgewählten Lieder durchhörte hatte ich den Eindruck, dass diese Kopfhörer den Klang sehr gut wiedergaben. Ich sah keinen Grund spezielle EQ Einstellungen vorzunehmen um irgendwelche dominante Frequenzbereiche zu regulieren (man könnte sagen, dass die FMJ's etwas bassintensiv wären aber ich persönlich war sehr zufrieden mit ausgeschaltetem EQ). Da ich nun auch einen iPod Touch besitze testete ich natürlich auch den Klang während ich mit Filme, TV Serien und Video Podcasts angeschaut habe. Auch hier war ich begeistert von der Qualität die diese Kopfhörer lieferten. Die Stimmen hörte ich klar und deutlich und in den Action Szenen mit Explosionen hatte man das Gefühl neben einem Subwoofer zu sitzen. Die Full Metal Jacker Kopfhörer isolieren sehr gut Umgebungsgeräusche, was sie besonders in lauten Umgebungen, wie in Bussen, Zügen oder auf der Straße, nützlich macht. Im Vergleich zu den Standard Kopförern vom iPod muss ich meine Lautstärke nciht mehr so hochstellen was sich in einer längeren Akkulauzeit bemerkbar macht.
Fazit
Meiner Meinung nach sind diese Kopfhörer besonders interessant für die jüngere Generation: Die FMJ's liefern nicht nur exzellente Soundqualität, sondern sind durch das sehr durchdachte Design auch regelrechte Fashion-items. Als iPod Besitzer bin ich sehr zufrieden mit den weissen Kabeln und dem dazu passenden metallischen Look. Die sehr gute Geräuschisolierung erklärt auch, welshalb diese Kopfhörer so populär unter den Skatern ist. Der Preis von $59.95 (+ $20 für die 11mm Version) ist meiner Meinung nach gerechtfertig für die Qualität, die man erhält. Wenn man auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Kopfhörern mit einem eizigartigen Style ist kann ich diese Kopfhörer nur weiterempfehlen. Eine iPhone Version mit integriertem Mikrofon ist auch erhältlich. Wie bereits oben erwähnt hab ich hier nur die 11mm Version getestet und kann daher keinen Vergleich zwischen der 9mm und der 11mm Variante liefern: Das Design wird identisch sein, jedoch vermute ich mal Unterschiede in der Klangqualität. Ich persönlich würde nach der 11mm Version zugreifenm da ich glaube, dass der $20 Aufpreis das wert ist.
Spezifikatioen
FMJ 9 mm
* Speaker diameter: 9 mm
* Frequency response: 18 Nz-20z Hz
* Impedance: 16 ohms
* Max input power: 5 mW
* Cable type: TPE
* Cable length: 1.4 m
* Plug type: 3.5 mm gold plated
* Weight: 13 g
FMJ 11 mm
* Speaker diameter: 11 mm
* Frequency response: 16 Nz-20z Hz
* Impedance: 16 ohms
* Max input power: 5 mW
* Cable type: TPE
* Cable length: 1.4 m
* Plug type: 3.5 mm gold plated
* Weight: 13 g
MB-switcher
Monday, April 28, 2008
Testbericht: Skullcandy Full Metal Jacket
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MB-switcher
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11:53 AM
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Labels: Accessories, iPod, review
Saturday, April 5, 2008
Testbericht: iSkin duo (iPod nano 3. Generation)
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Intro
Heute widme ich mich mal wieder meinem iPod, und habe in der letzten Zeit den iSkin duo getestet, eine Schutzhülle für den iPod nano. Immerhin, man will ja nicht nur guten Sound (V-moda Testbericht) sondern zudem soll der iPod ja auch gut geschützt werden, vor allem in Hinblick auf mögliche Kratzer und kleine Erschütterungen. Paketinhalt: Was erhält man, wenn man sich iSkin Duo bestellt hat? Nun, es handelt sich hierbei wirklich um ein ziemlich vollkommenes Paket. Zum einen ist natürlich eine Silikonhülle dabei ebenso wie eine Kunststoffeinrichtung für die Vorderseite des iPods. Das ist aber noch nicht alles. Ausserdem sind in dem Paket noch ein sehr gut beweglicher Gürtelclip zu finden, auch an ein Strap, um sich den iPod um den Hals zu hängen, wurde gedacht.
Design
Der Aufbau von iSkin Duo hat sich etwas verändert im Vergleich zum Vorgängermodell. Ich selber besitze noch den iSkin Duo für die erste Generation des iPods. Damals bestand das Konzept aus zwei kompletten Silikonschutzhüllen, die man übereinander über den iPod zog. Bei dem neuen Design ist zwar die Idee des doppelten Schutzes beibehalten worden, aber sie wurde modifiziert. Als erstes bekommt der iPod zum Schutz ebenfalls eine komplette Silikonhülle, die übrigens durchsichtig ist, erkennbar auf dem Photo. Der Gürtelclip aus Plastik ist schon an dem Silikon auf der Rückseite befestigt, allerdings kann er auch bequem entfernt werden. Nach Entfernung des Clips sind an den Befestigungsstellen zwei ungeschützte Stellen des iPods, aber diese kann man sehr einfach mit dem mitgelieferten Silikonzusatz verschliessen. Nachdem nun der iPod sicher in der Silikonhülle verstaut wurde, kommt die Kunststoffhülle an die Reihe, sie wird auf der Vorderseite des iPods angebracht. Sie bedeckt die gesamte Vorderseite, mit Ausnahme des Click wheels zur besseren Bedienung.
Schutz
Meiner Meinung nach ist der Schutz des iSkin duo fabelhaft. Die Silikonhülle erscheint sehr robust und strapazierfähig, außerdem bin ich beeindruckt über den perfekten Verschluss der Hülle auch für die Nutzer, die keinen Gürtelclip haben möchten. Begeistert bin ich von der Tatsache, dass bei der Silikonhülle auch an den Dock Connector und an den Kopfhörereingang gedacht wurde, diese sind ebenfalls geschützt. Bisher habe ich diese Vorrichtung noch bei keiner anderen Silikonhülle gesehen, ziemlich einzigartig also. Die Kunststoffhülle bedeckt die gesamte Vorderseite inklusive des Displays. Kratzer kann man also nicht bekommen, solange der iPod in der sicheren iSkin Hülle aufbewahrt wird. Zur Zeit ist diese Form des Schutzes, wie ich finde, das Beste was man bekommen kann.
Persönliche Gedanken
Ich persönlich bin sehr begeistert vom iSkin duo. Die Vielfältigkeit der Hülle gefällt mir ebenfalls gut, ich kann mir meinen iPod entweder sicher am Gürtel befestigen oder ihn um den Hals tragen, auch kann ich ihn einfach in meine Hosentasche stecken. Zuerst war ich zugegebenermaßen etwas skeptisch dem neuen Design gegenüber eingestellt, aber ich muss wirklich feststellen, dass diese neue Version einen großen Pluspunkt bietet im Vergleich zum Vorgänger: auch bei doppeltem Schutz ist der iPod plus Hülle klein geblieben. Allerdings gib es auch einen negativen Aspekt beim iSkin duo, den es hier zu erwähnen gilt: es ist etwas schwierig, die Kunststoffhülle über die Silikonhülle zu ziehen. Man muss quasi die beiden Hüllen übereinander massieren und reiben, bis der Kunststoffschutz endlich vollständig den iPod bedeckt. Das ist allerdings nur eine Kleinigkeit wenn man bedenkt, dass man diese Prozedur ja nur einmal durchführen muss. Auch für Individualität ist beim iSkin duo gesorgt, das Modell wird in verschiedenen Farben angeboten. Wenn man nun insgesamt gesehen auf der Suche nach dem perfekten Schutz mit guter Qualität für seinen iPod ist, hat die Suche nun ein Ende: iSkin duo bietet den perfekten Schutz!
MB-switcher
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MB-switcher
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1:34 PM
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Labels: Accessories, review
Friday, March 21, 2008
MacBook Air: Hands On ...
Das Book kam wie erwartet früher an. Genau 1 Monat später am 26. Februar.
Verpackung:
Die Verpackung ist schlicht in schwarz gehalten. Die Deckelinnenseite ist wie bei der iPhone Verpackung mit Schaumstoff versehen. Im Vergleich zur MacBook Verpackung ist diese ein ganzes Stück geschrumpft, wobei es selbst hier noch Einsparpotential gegeben hätte. Im Karton selber befindet sich nämlich noch ein Einsetzer, welcher diesen in fast 2 Hälften teilt - die untere ist ungenutzt.
Inhalt:
Zusammen mit dem MacBook Air befinden sich noch diverse Kabel, Adaptern, Booklets und Installations CDs im Karton.
Mitgeliefert werden:
- MacBook Air
- Anleitung
- Installations CDs
- Netzteil
- Verlängerungskabel für das Netzteil
- MicroDVI to VGA Adapter
- MicroDVI to DVI Adapter
- Putztuch
Optik:
Die Aluoptik, die bei Apple derzeit sehr in Mode zu sein scheint, und die schwarzen Tasten, welche sich schön vom Rest der Oberfläche absetzen, bilden das insgesamt gelungene Design des MacBook Air. Das (Multi-)Touchpad ist erheblich größer als das eines normalen MacBooks, dafür musste die „Maustaste“ etwas geschrumpft werden.
Das Gehäuse hat spitz zulaufende Kanten, welche das MacBook nochmals erheblich dünner erscheinen lassen.
Display:
Das Display ist mit seinen Abmessungen dem eines normalen MacBooks gleich zu setzten. Sehr positiv fällt die enorme Leuchtkraft der LED Technik auf. Selbst in extrem lichtstarken Umgebungen mutiert der Glossybildschirm nicht zum Schminkspiegel.
Empfehlenswert ist eine Helligkeitstufe in der unteren Hälfte zu wählen, da bei voller Helligkeit der Bildschirm ehr als „blendend“ empfunden werden kann.
Performance:
Im vorliegenden MacBook Air werkelt ein 1.6 Ghz C2D Prozessor, zusammen mit einer 80 GB PATA Festplatte sowie 2 GB Arbeitsspeicher.
Die gefühlte Geschwindigkeit liegt zwischen einem MacBook C2D 2,0 Ghz und einem MacBook Pro mit einem C2D 2,4 Ghz.
Auch das Benutzen einer Virtualisierungslösung für Windows stellt das Air nicht vor unlösbare Aufgaben. Ein Windows XP läuft ohne zu zucken in VMWare Fusion in allen Modi (Vollbild, Einzelfester, Unity).
Zum Spielen sollte man lieber auf ein MacBook Pro oder einen anderen, grafisch besser ausgestatteten, Mac zurückgreifen. Prinzipiell funktionieren alle Spiele die auf einem MacBook laufen auch auf dem Air.
Anschlüsse:
Spartanisch, praktisch, gut?
Zugegebenermaßen sind die Anschlüsse des MacBook Air recht karg gesäht. Zur Verfügung steht neben einem MicroDVI Anschluss und einer Kopfhörerbuchse lediglich ein USB Anschluss. Ein CD/DVD Laufwerk fehlt komplett.
Für den Sound unterwegs sorgt ein eingebaute Mono-Lautsprecher welcher für den mobilen Einsatz mehr als ausreichend ist.
Im Normalbetrieb vermisst man gestrichene Anschlüsse wie FireWire oder einen zweiten USB Port so gut wie nie. Auch auf ein optisches Laufwerk greift man ehr selten zurück.
Wünschenswert wäre ein Kensington Anschluss für das "sichere Stehenlassen in der Mittagspause" gewesen.
Den LAN Anschluss erhält man in Form eines optionalen USB-LAN Adapters.
Akku:
Der Akku überzeugt auf ganzer Linie. Die von Apple angegebenen 5h „Wireless Produktivity“ werden zwar nicht erreicht, allerdings hält das Air im „Wlan-Office-Betrieb“, je nach Einstellungen (Bluetooth / WiFi / Displaybeleuchtung) gute 4h durch.
Je aufwändiger die Programme (zB Photoshop oder VMWare Fusion) desto kürzer die Akkulaufzeit.
Fazit:
Was ist das MacBook Air? Es ist kein Notebook für PowerUser, es ist kein Desktop-Ersatz. Vielmehr ist ein mobiles Arbeitstier das in erster Linie durch sein flaches und leichtes Design vom Rest des Marktes abhebt.
"Brauchen" tut man ein MacBook Air nicht wirklich. Der "wollen"-Faktor ist bei diesem Notebook nicht zu unterschätzen. Wer sich für ein MacBook Air entscheidet sollte auch in einer entsprechenden Umwelt leben und arbeiten. D.h. Viel WLAN, wenig Steckdosen, wenig (besser keine) CDs und viel unterwegs, denn nur hier Zeit das Air seine wirklichen Stärken ...
Personal Stuff:
Ersteinmal möchte ich MB-Switcher dafür danken, das ich diesen Gastbeitrag hier publizieren darf.
Ich bin Marc und schreibe normalerweise hier (German) über Macs, Sichereit, OSX, iPhone .... etc. ...Kommt mich doch mal besuchen.
Posted by
Marc
at
1:01 PM
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Labels: guest blogger, Hardware, review